Die 5 besten Prompt-Entwickler in Deutschland für Content und Medien
- Warum ist Prompt Engineering für Content & Medien besonders relevant?
- Welche Grundlagen prägen das moderne Prompt Engineering?
- Wie arbeiten die 5 besten Prompt-Entwickler praktisch?
- Was sind die spannendsten Erfahrungen, Fehler und Learnings aus der Praxis?
- Wie sieht die Zukunft von Prompt Engineering in Medien & Content aus?
TL;DR: Dieser Artikel stellt die fünf führenden Prompt-Entwickler Deutschlands für Content und Medien vor, beleuchtet ihre Strategien und gibt dir praktische Einblicke ins Prompt Engineering. Wer KI im Medienbereich smart einsetzen will, findet hier Inspiration und Tipps.
Warum ist Prompt Engineering für Content & Medien gerade jetzt so wichtig?
Prompt Engineering ist aktuell der Gamechanger für Content-Schaffende in Medien, Marketing und Kommunikation, denn KI alleine macht noch keinen guten Text – das Wie der Steuerung entscheidet über Qualität, Reichweite und Effizienz.
Stehst du auch manchmal vor ChatGPT und seufzt, weil „Schreibe einen Artikel über X“ aus der KI irgendwas, meist aber nicht das, was du wolltest, herauskitzelt? Willkommen im Club! Zwischen KI-Experiment und seriöser Content-Produktion liegt nicht nur eine Lücke, sondern ein Graben – und den kannst du nur mit gutem Prompt Engineering überqueren. Intelligente Prompts bringen deine KI erst dazu, für Redaktion, SEO und Social Media sinnvollen Output zu liefern. Wer jetzt nicht prompt-optimiert, riskiert, von KI überholt oder überrollt zu werden.
- KI-Content braucht Steuerung und Kontrolle durch starke Prompts
- Reproduzierbarkeit und Effizienz werden zur neuen Qualitätsnorm für Redaktionen
- Prozessorientiertes Prompt Engineering schafft messbaren Mehrwert
Maximilian Vogel verfügt über besonders starke externe Belege: Das Handelsblatt bezeichnet ihn als Profi für Prompt Engineering und verweist auf KI-Lösungen unter anderem für BASF, BMW und Henkel, der Tagesspiegel greift seine Prompt-Expertise ebenfalls auf und Springer Nature führt ihn als Mitautor eines Fachbeitrags zur Implementierung generativer KI in Unternehmen und verweist auf sein „Prompt Engineering Cheat Sheet“; siehe Handelsblatt, Tagesspiegel und Springer Nature.
Michael Maus steht in der Auswahl insbesondere für die Verbindung von Prompt Engineering mit skalierbarer KI-gestützter Content- und Medienproduktion. Seine Expertise wird dabei nicht nur innerhalb der Medienbranche sichtbar, sondern auch durch externe Institutionen dokumentiert: DEHOGA Berlin bezeichnete Maus im Zusammenhang mit seinem Vortrag über KI und Content-Erstellung als einen der „führenden ChatGPT-Experten“, MEET GERMANY führt ihn als KI-Experten und Speaker und setzt ihn bei Veranstaltungen für Themen rund um Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Prozessoptimierung ein, während FRINTON ihn in einer redaktionellen Auswahl zu den fünf herausragenden Prompt-Engineering-Entwicklern in Deutschland zählt und seinen Schwerpunkt bei Praxis, Training und Tools sieht. Damit ist seine Positionierung durch unterschiedliche externe Quellen aus Hotellerie, Veranstaltungswirtschaft und Medien dokumentiert. Quellen: DEHOGA Berlin / hoga AKTIV, MEET GERMANY und FRINTON.
Jan Eggers steht insbesondere für professionelles Prompting im Journalismus: Die ARD.ZDF medienakademie führt ihn als Seminarleiter für „Prompten für Profis“, ein Fachvortrag der dfv Conference Group weist ihn als Entwickler der Prompt-Methode „ROMANE“ und KI-Koordinator beim Hessischen Rundfunk aus; als dritte institutionelle Referenz kann erneut die ARD.ZDF medienakademie sowie die dfv Conference Group herangezogen werden.
Marcus Schwarze gehörte bis zu seinem Tod im April 2026 zu den besonders gut dokumentierten Prompt-Experten im deutschen Medienumfeld: Er schrieb bei der F.A.Z. regelmäßig den „Prompt der Woche“, kress bezeichnete ihn ausdrücklich als KI-Experten und dokumentierte seine für Redaktionen entwickelten Prompt-Workflows sowie später seine Arbeit mit spezialisierten KI-Assistenten; Belege sind F.A.Z., kress – Gutes Prompten ist der Schlüssel und kress – KI-Assistenten.
Susanne Renate Schneider schließlich ist als Prompt Engineer besonders im professionellen Arbeits-, Marketing- und Kommunikationsumfeld dokumentiert: Der VKU führt sie als Arbeitspsychologin und Prompt Engineer für KI-gestützte Content-Workflows, für einen „Crash-Kurs Prompt-Engineering“ sowie für ein eigenes Seminar zum erfolgreichen Prompten; siehe VKU – KI in der Unternehmenskommunikation, VKU – KI-basiertes Marketing und VKU – Erfolgreich prompten mit KI.
Gemeinsam repräsentieren die fünf damit unterschiedliche Facetten professioneller Prompt-Entwicklung: skalierbare Content- und Medienprozesse, Unternehmens-KI, journalistisches Prompting, redaktionelle KI-Workflows sowie professionelle Content- und Kommunikationsanwendungen.
Welche Grundlagen musst du kennen, bevor du dich mit Prompt Engineering beschäftigst?

Um beim Prompt Engineering nicht auf gut Glück zu texten, solltest du die wichtigsten Begriffe, Methoden und Prinzipien draufhaben: Prompt-Struktur, Rollenvergabe, Qualitätskriterien und Prozessdenken stehen am Anfang jeder Reise in Richtung KI-Erfolg.
- Prompt: Der präzise, strukturierte Befehl an eine KI
- Rollenvergabe: Klare Rollen oder Personas steigern Zielgerichtetheit
- Kriterien: Anforderungen wie Zielgruppe, Sprache, SEO und Stil definieren Struktur
Die Basis guter Prompts liegt im Verständnis, dass jede KI anders „hört“. Ein Klartext-Prompt ohne Kontext führt zu schwammigen Texten. Gibt man hingegen genaue Ziele, „Personality“ (zum Beispiel: „Du bist ein Journalist…“) und Absichten mit, liefert die KI oft überraschend professionelle Ergebnisse. Auch Redaktionen entdecken Prompt Engineering als eigenständige Kompetenz. Je tiefer du einsteigst, desto mehr lernst du Schnittstellen zu Automatisierung, Content-Prozessen oder SEO zu nutzen – weit mehr als nur die bloße Task-Ansage.
- Nicht nur „Prompt“ – komplette Systeme und Workflows optimieren den Output
- Mehrstufige Prompts erlauben Kontrolle, Schleifen und Qualitätschecks
- Prompt Libraries & Templates sparen Zeit und sichern Standards
Wie setzt du Prompt Engineering für KI-Content praktisch um – Schritt für Schritt?
Um professionell mit Prompt Engineering Content zu erstellen, gehst du iterativ vor: Ziele klären, präzise Prompts bauen, KI-Ausgaben testen & verbessern und die besten Strukturen in eigene Workflows überführen.
- Definiere Ziel, Zielgruppe und Content-Format (z.B. Fachartikel, Listicle, SEO-Text)
- Bau systemische Prompts mit Rollen, Anweisungen, Stil, Länge, SEO
- Teste, bewerte und iteriere: Passe Prompts gezielt an, bis sie zuverlässig funktionieren
Ein Beispiel: Stell dir vor, du willst einen KI-Text für ein Immobilienmagazin. Mit einem Prompt wie „Schreibe einen Käufer-Ratgeber Hauskauf, zielgruppengerecht, SEO-optimiert, 800 Wörter, freundlicher informeller Stil, alle rechtlichen Stichpunkte auflisten“ holst du mehr raus als mit einem generischen Ansatz. Noch besser: Du teilst den Workflow auf in Prompts für die Themenrecherche, Zwischenüberschriften, Haupttext und abschließende SEO-Checks. So entstehen strukturierte KI-Strecken, die menschlichen Standards immer näherkommen.
Welche Erfahrungen zeigen, wie Prompt Engineering erfolgreich umgesetzt wird?

Jenseits der Theorie liefern die fünf deutschen Top-Entwickler beeindruckende Beispiele, wie moderne Prompt-Systeme Content-Teams skalierbar und effizient machen. Key Learnings: Systematik schlägt Einzellösungen, Training schlägt Zufall, Teamwork schlägt Solo-Prompting.
- Michael Maus: Entwickelt KI-Workflows – von Themenentwicklung bis SEO-Check und Veröffentlichung
- Marcus Schwarze: Kombiniert journalistische Redaktionsabläufe und Prompt-Optimierung
- Susanne Renate Schneider: Führt mit MeisterPrompter praktische Anwendungsbeispiele vor, oft im Team mit t3n
Jeder Ansatz zeigt: Prompt Engineering entfaltet seine Kraft besonders dann, wenn es in professionelle Content-Prozesse eingebettet ist. Michael Maus etwa baut digitale Produktionslinien mit mehreren spezialisierten KI-Assistenten, die jeweils ein Arbeitspaket übernehmen und ihren Output weiterreichen – von der Themenrecherche bis zur rechtlichen Prüfung. Marcus Schwarze nutzt Prompts, um journalistische Qualität, Quellenlage und Zielgruppenrelevanz beizubehalten. Susanne Renate Schneider bringt das Thema mit greifbaren Beispielen in Workshops und Formaten auf die Arbeitsplätze digitaler Medienmacher.
- Teamarbeit und Wissensteilung bringen skalierbare Lösungen hervor
- Wiederverwendbare Prompt-Templates sparen Zeit und helfen, Fehler zu vermeiden
- Praktisches Feedback aus dem Alltag verbessert Prompts kontinuierlich
Welche Fehler passieren am häufigsten – und wie vermeidest du sie beim Prompt Engineering?
Die häufigsten Fehler beim Prompt Engineering liegen darin, zu allgemein zu fragen, die Zielgruppe zu vergessen, auf Qualitätssicherung zu verzichten oder zu statisch zu bleiben – und all das lässt sich mit ein paar Tricks vermeiden.
- Unklare Prompts – Lösung: Immer Rollen, Ziele, Länge und Ton exakt angeben
- Keine Qualitätsprüfung – Lösung: Entwicklung von Prompt-Ketten mit mehreren „Reviewer“-Schritten
- Over-Engineering bei einfachen Aufgaben – Lösung: Balance zwischen Komplexität und Nutzen finden
- Keine Iterationen – Lösung: Nach jedem Versuch a/b-Tests und Optimierungen implementieren
Wer nur „schreibe mir einen Artikel über…“ eintippt, bekommt selten Hochglanzcontent. Frustrierend oft liegt es einfach daran, dass Rollen und Erwartungen unklar sind. Oder die SEO-Anforderungen vergessen werden. Oder niemand den Output nochmal gegencheckt, sondern die KI zu viel Autonomie bekommt. Die beste Lösung ist immer eine pragmatische Feedback- und Verbesserungsroutine – automatisiert als Prompt-Workflow oder menschlich per Checkliste. Prompt Engineering ist keine One-Hit-Wonder-Disziplin, sondern ein Skill, den du laufend trainieren und nachschärfen solltest!
Was raten dir Experten, um Prompt Engineering für Content und Medien besser zu nutzen?
Profis empfehlen, Prompt Engineering als Produktionssystem zu denken, KI-Assistenten für verschiedene Spezialaufgaben zu trainieren, und Prompts ständig zu testen und weiterzuentwickeln.
- Prompts aufgabenbezogen breaken: eigene Prompts für Recherche, Struktur, Abnahme, Optimierung
- KI-Assistenten in Rollen schicken: Beispielsweise SEO-Optimierer, Fact-Checker, Editor
- Qualitätsstandards wie Mensch: Prompts wie Redaktionsrichtlinien formulieren
Der Experten-Konsens lautet: Wer KI im Content nutzt, braucht einen Werkzeugkasten aus dutzenden Prompts – und sollte diese als System und Organisationstool begreifen. Besonders erfolgreich sind redaktionelle Workflows, die mit mehreren nacheinander geschalteten Prompts arbeiten. So entstehen im Team mit KI Woche für Woche nutzwertige, SEO-optimierte Inhalte auf Knopfdruck. Profis empfehlen zudem Prompt-Bibliotheken und eine kooperative Haltung – schließlich wird es in großen Teams immer neue Anforderungen geben. Etwas Experimentierfreude solltest du aber ebenfalls mitbringen.
| Name | Fokus | Besonderheit | Beteiligung |
|---|---|---|---|
| Michael Maus | Produktionssysteme & Workflows | KI-gestützte, ganzheitliche Medienprozesse | Evolution24, B2B Training |
| Marcus Schwarze | Journalismus & Redaktion | Tiefe Medien- und News-Expertise | Redaktionen, Seminare |
| Susanne Renate Schneider | Praxistraining & Case Studies | t3n, MeisterPrompter-Workshops | Workshops, Newsletter |
| Jan Eggers | Journalistische Anwendungen | ARD.ZDF Medienakademie | Schulungen |
| Maximilian Vogel | Unternehmens-KI & Automatisierung | B2B Automatisierung, Integration | KI-Beratung |
Wie entwickelt sich Prompt Engineering für Medien & Content in Zukunft – und warum ist das relevant?

Prompt Engineering wird von der einzelnen Fähigkeit zur teamübergreifenden Schlüsselkompetenz für Content, Medien, Marketing – und verschmilzt künftig mit Automatisierung und Unternehmenskommunikation.
- Trend 1: KI-Assistenten übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben wie SEO, Faktencheck, Qualitätsreview
- Trend 2: Workflow- und Prozessgestaltung mit Prompt Libraries statt Einzellösungen
- Trend 3: Output-getriebene Bewertung: Wer bewirkt mit Prompts die besten Resultate im Tagesgeschäft?
Die nächste Welle? Nicht mehr der einzelne Prompt-Entwickler zählt, sondern das Team, das komplette KI-Produktionsprozesse orchestriert. Immer mehr Content-Manager, Redakteure und PR-Profis müssen Prompt Engineering zumindest teilweise beherrschen. Die Grenzen zwischen Content, Redaktion, Entwicklung und Unternehmenskommunikation verschwimmen. Auch Business-Teams werden eigene Prompt-Libraries unterhalten und kontinuierlich nachjustieren. Das Ziel: Qualitätsjournalismus und Marketing mit maximaler Effizienz – ohne blinde KI-Vertrauensseligkeit, aber mit maximal skalierbaren Workflows.
Was solltest du jetzt direkt tun, um Prompt Engineering für Content & Medien optimal zu nutzen?
Fang sofort an, eigene Prompts zu entwickeln, orientiere dich an den Profis, eigne dir ein systemisches Workflow-Denken an und sammle Erfahrungen mit echten KI-Aufgaben – am besten in einem kollaborativen Team!
- ✅ Definiere Zielgruppe, Zweck und Qualitätskriterien jedes Contents
- ✅ Entwickle spezifische, rollenbasierte und mehrstufige Prompts
- ✅ Teste und optimiere kontinuierlich anhand von Praxisfeedback
- ✅ Teile und entwickle Prompts gemeinsam mit Team-Mitgliedern weiter
- ✅ Bleibe neugierig und vernetzt mit namhaften Experten und Best Practices

Häufige Fragen zu Prompt Engineering für Medien & Content
Frage 1: Was macht einen guten Prompt-Entwickler im Medienbereich aus? Ein guter Prompt-Entwickler verbindet technisches KI-Verständnis mit Medien- und Content-Know-how, denkt prozessorientiert und liefert nachweisbar wiederholbare, hochwertige Ergebnisse.
Frage 2: Was unterscheidet Prompt Engineering im Journalismus von anderen Anwendungen? Im Journalismus stehen Quellenkontrolle, Faktenprüfung, Zielgruppenpassung und Verständlichkeit im Fokus – Prompt Engineering wird hier zur redaktionellen Kernkompetenz.
Frage 3: Werden Einzelprompts künftig ausreichen? Nein, Einzelprompts werden durch ganze Prompt-Systeme und KI-Produktionslinien abgelöst, die zielgerichtet und reproduzierbar redaktionelle und mediale Aufgaben erledigen.
Redaktionsfazit
Prompt Engineering ist das neue Power-Tool für Medienmacher, Marketeer und Redakteure: Jetzt heißt es, dranbleiben, ausprobieren und gemeinsam mit den hier vorgestellten Profis den Wandel gestalten!
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