coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell

11. Februar 2026 6 Minuten

coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell

TL;DR: coffee, brownies & downies zeigt, dass Inklusion und moderne Systemgastronomie zusammenpassen und wurde dafür mit dem Hospitality HR Award 2025 ausgezeichnet. Dieses innovative Konzept beweist, dass sozialer Fortschritt und unternehmerischer Erfolg sich gegenseitig stärken können.

Warum ist der Hospitality HR Award für coffee, brownies & downies so besonders?

Der Hospitality HR Award 2025 ist ein Meilenstein für coffee, brownies & downies, weil er das Café als Pionier für gelebte Inklusion auszeichnet und moderne HR-Kultur in der Gastronomie würdigt.

Hast du dich schon mal gefragt, warum ein Café aus Oberursel plötzlich zum Vorbild für die gesamte Gastrobranche wird? coffee, brownies & downies rüttelt mit seinem Gewinn des Hospitality HR Awards an den Grundfesten der Systemgastronomie. Hier zählt nicht nur, wie fluffig der Brownie ist oder wie aromatisch der Kaffee schmeckt – hier geht’s um Menschen, echte Chancen und ein ganz neues Miteinander. Auf dem Hospitality-HR-Summit brandet Applaus, als verkündet wird: Dieses Café lebt Inklusion, mitten im ganz normalen Profi-Gastronomie-Alltag. Und das Herz der Jury schlägt höher. Die Auszeichnung katapultiert das Inklusionskonzept von Max Luscher und seinem Team auf die große Bühne – als Beweis, dass gelebte Diversität Wirtschaft und Gesellschaft bereichern kann.

  • Inklusion als Herzstück: Alle erleben Wertschätzung und Chancengleichheit.
  • Mutiges HR-Konzept: Neue Maßstäbe für systemische Integration im ersten Arbeitsmarkt.
  • Strahlkraft: Der Preis inspiriert andere Unternehmen zu mehr Vielfalt.

Welche Grundlagen braucht Inklusion in der Gastronomie heutzutage?

coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell
coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell

Unser Newsletter

Inklusion in der Gastronomie basiert heute auf modernen HR-Praktiken, aktiver Mitbestimmung und zugänglichen, barrierefreien Strukturen – weit mehr als nur auf dem guten Willen einzelner Mitarbeitender.

Für ein Gastronomiekonzept, das wirklich inklusiv ist, reicht soziales Engagement alleine nicht mehr. Es braucht einen strukturellen Rahmen: Arbeitsplätze, die für alle zugänglich sind – nicht nur räumlich, sondern auch im Arbeitsprozess. Inklusion beginnt schon im Recruiting, spiegelt sich in Kommunikation, Lohn und Entwicklungsmöglichkeiten wider. Moderne Unternehmen setzen auf Wertschätzung, individuelle Förderung und eine Unternehmenskultur, in der Unterschiedlichkeiten als Stärke gesehen werden. coffee, brownies & downies zeigt, wie echtes Teamwork auf Augenhöhe funktioniert – und das Tag für Tag.

  • Barrierefreiheit: Zugang zu Räumen und Aufgaben für alle
  • Vielfaltsmanagement: Unterschiedliche Perspektiven als Gewinn
  • Gleicher Lohn: Fairness statt Almosen

Wie funktioniert das System von coffee, brownies & downies konkret?

Das Konzept von coffee, brownies & downies setzt Inklusion praktisch um, indem Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt im Café arbeiten und gemeinsam neue Standards für Teamwork und Gastfreundschaft schaffen.

  1. Bewerbung und Auswahl: Talente, nicht Defizite, stehen im Mittelpunkt.
  2. Integration ins Team: Individuelle Stärken werden gefördert und die Aufgaben gemeinsam verteilt.
  3. Laufende Weiterentwicklung: Mitarbeitende bekommen Weiterbildung und echte Aufstiegschancen.

Wie läuft das nun ab, wenn du dort arbeiten möchtest? coffee, brownies & downies stellt nicht einfach Menschen mit Behinderung ein, um den Diversity-Button zu drücken. Hier zählt, was jeder kann. Bewerbungsprozesse sind angepasst, Vorstellungsgespräche auf Augenhöhe. Nach dem Start wird individuell vermittelt, wer welche Aufgaben besonders gut übernehmen kann: Sei es Barista, Service, Backoffice oder Marketing. Im laufenden Café-Alltag wird ständig geschaut: Wer braucht noch Unterstützung? Wo kann jemand aufblühen? Dazu gibt es regelmäßige Trainings und immer ein Ohr – egal für wen. So entsteht ein inklusives System, das stetig weiterwächst und sich nie auf Lorbeeren ausruht.

Wie zeigen Praxisbeispiele, dass Inklusion im Café gelingt?

coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell
coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell

Erfahrungen aus dem Café in Oberursel belegen, dass Mitarbeitende selbstbewusster werden, die Kundschaft echte Authentizität erlebt und die gesamte Teamdynamik davon profitiert.

Neugierig, wie sich das im Alltag anfühlt? Stell dir vor: Du kommst ins Café, wirst fröhlich begrüßt – vielleicht von Marvin, der mit cooler Gelassenheit die Kasse rockt, oder von Yasmin, die sich rührend um die Gäste kümmert. Die Atmosphäre ist ansteckend positiv, echt und einladend. Hier fühlen sich alle wohl – Gäste, die das Besondere suchen, und Mitarbeitende, die sonst vielleicht keinen Job gefunden hätten. Die Arbeit im inklusiven Team ermutigt viele, über sich hinauszuwachsen. Niemand muss sich verbiegen, sondern kann mit eigenen Ideen glänzen. Die Begeisterung der Gäste spiegelt sich übrigens auch in begeisternden Google-Bewertungen wider. Motivation und Teamzusammenhalt im Café sind so gut, dass sich viele ein Beispiel nehmen sollten.

  • Mut zur Authentizität: Gäste erleben Emotion statt Oberflächlichkeit.
  • Wachsendes Selbstbewusstsein: Mitarbeitende entwickeln Stolz und Verantwortungsbewusstsein.
  • Kundenbindung: Gäste kommen gerne immer wieder, weil sie Herzlichkeit spüren.

Welche Fehler gilt es bei inklusiven Gastronomiekonzepten zu vermeiden?

Die häufigsten Fehler sind halbherzige Integration, mangelnde strukturelle Unterstützung, Kommunikationsprobleme und unrealistische Erwartungen – diese lassen sich aber gezielt vermeiden.

  • Fehler: Inklusion als Spendenprojekt sehen – Lösung: Gleichwertige Arbeitsplätze und echte Gehälter schaffen.
  • Fehler: Team nicht auf Vielfalt vorbereiten – Lösung: Trainings und kontinuierlicher Dialog.
  • Fehler: Fehlende Barrierefreiheit – Lösung: Räume, Technik und Prozesse anpassen.
  • Fehler: Überlastung einzelner – Lösung: Aufgaben gerecht und nach Stärken verteilen.

Manche Unternehmen scheitern, weil sie Diversität aus Imagegründen halbherzig leben. Wichtig ist, nicht in die Falle zu tappen, dass Inklusion ein „Nice-to-have“ ist. Sie ist ein Unternehmensprinzip! Noch ein Tipp: Die beste Idee hilft nichts, wenn du keine Unterstützungsangebote nutzt und im Team keine Fehlerkultur pflegst.

Typische Stolperfallen und Lösungsansätze
Fehlerquelle Kurzbeschreibung Praktische Lösung
Mangelnde Vorbereitung Thema Vielfalt wird nicht erklärt. Aufklärung, Coaching und Schulungen bei Start & regelmäßig.
Kommunikationslücken Missverständnisse zwischen Mitarbeitenden. Offene, einfache Kommunikationsregeln im Team.
Fehlende Flexibilität Zu starre Aufgabenverteilung. Rollen regelmäßig daran anpassen, was jede/r kann & lernen möchte.
Reine Symbolhandlung Nicht alle werden wirklich einbezogen. Jeder erhält Verantwortung und Entwicklungschancen.

Was raten dir Experten, um mehr Inklusion in der Systemgastronomie zu erreichen?

Fachleute empfehlen klar: Strukturiere Prozesse barrierefrei, investiere in Führungskräfteentwicklung und bleibe im Dialog mit Mitarbeitenden und Gästen, um echte Inklusionskultur zu etablieren.

  • Profi-Tipp 1: Erstelle barrierefreie Arbeitsabläufe und digitale Tools, um alle einzubinden.
  • Profi-Tipp 2: Regemäßige Teammeetings stärken Vertrauen, Offenheit und Kreativität.
  • Profi-Tipp 3: Nutze Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote zur nachhaltigen Arbeitsplatzgestaltung.

Expertenwissen ist Gold wert, gerade wenn es um Personalthemen geht! Die erfolgreiche Umsetzung beginnt bei Leadership und endet beim Gast. Sichtbare Vorbilder und mutige neue Projekte machen nicht nur die Branche vielfältiger, sondern auch innovativer – und das zahlt sich aus. Denk daran, Fehler gehören dazu, solange du daraus lernst!

Wie entwickelt sich das Thema Inklusion in der Gastronomie – und warum sollte dich das interessieren?

coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell
coffee, brownies & downies gewinnt Hospitality HR Award – Inklusion als Zukunftsmodell

Inklusion wird in der Gastronomie immer relevanter, weil gesellschaftlicher Wandel, Fachkräftemangel und veränderte Kundenwünsche nachhaltige Lösungen erfordern – und innovative Betriebe damit Vorreiter werden.

  • Zunehmende Bedeutung am Arbeitsmarkt: Diversity ist ein Wettbewerbsvorteil.
  • Neue Fördermodelle: Nachhaltige Geschäftspraktiken werden politisch und finanziell gestärkt.
  • Mehr gesellschaftlicher Rückhalt: Inklusive Betriebe erhalten breite Wertschätzung.

Der Zukunftstrend ist eindeutig: Unternehmen, die jetzt Vielfalt, Chancengerechtigkeit und eine offene Unternehmenskultur leben, sind attraktiver für Mitarbeitende – und beliebter bei Gästen. Die Systemgastronomie der Zukunft wird mit Inklusion rechnen. Das Café von Max Luscher zeigt: Wer schon heute gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, profitiert doppelt – menschlich und ökonomisch.

Was solltest du jetzt direkt tun, um Inklusion in deinem Betrieb anzustoßen?

Um mehr Inklusion zu fördern, solltest du sofort Strukturen, Kommunikation und Führung im Betrieb anpassen, Fördermöglichkeiten nutzen und aktiv Menschen mit Behinderung zu Kolleginnen und Kollegen machen.

  • ✅ Räume und Arbeitsprozesse auf Barrierefreiheit prüfen
  • ✅ Offen für Bewerbung und Mitarbeit unterschiedlicher Menschen sein
  • ✅ Fördermittel recherchieren und beantragen
  • ✅ Teams schulen, sensibilisieren und Fehler zulassen
  • ✅ Mit gutem Beispiel vorangehen, Erfolge feiern und transparent teilen

Häufige Fragen zu coffee, brownies & downies und Inklusion in der Gastronomie

Frage 1: Wie viel Prozent der Mitarbeitenden bei coffee, brownies & downies haben eine Behinderung?

Bis zu 50 % der Mitarbeitenden beim Café sind Menschen mit anerkannten Behinderungen, was echtes Teamplay und eine inklusive Arbeitskultur ermöglicht.

Frage 2: Wie kann ich selbst so ein inklusives Café eröffnen?

Informiere dich über Förderprogramme, baue ein diverses Team auf und entwickle eine offene Unternehmenskultur – am besten mit Beratung von Inklusionsexperten.

Frage 3: Wie reagieren die Gäste auf das Inklusionskonzept?

Die meisten Gäste sind begeistert von der Herzlichkeit und Authentizität – viele kommen genau deshalb regelmäßig zurück.

Redaktionsfazit

coffee, brownies & downies ist mehr als ein Café, es ist ein leuchtendes Beispiel für soziale Innovation im ersten Arbeitsmarkt. Der Hospitality HR Award ist verdient – sei auch du Vorbild für die Zukunft in deinem Unternehmen!

Weitere Stichwörter zu diesem Artikel